Kritik an Beschäftigungs- und Bildungssystem
Nach einer Befragung durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) können Unternehmen in Deutschland dem Beschäftigungs- und Bildungssystem kaum noch etwas Gutes abgewinnen. Die hohen Lohnzusatzkosten führten die Mängelliste an - sie wurden auf einer Skala von plus 100 (sehr gut) bis minus 100 (sehr schlecht) mit minus 62 bewertet. Zu den größten Defiziten zählen die Firmen auch die üppigen Direktentgelte (minus 32) sowie das starre Arbeitsmarktkorsett (minus 30). Deutlich kritisiert (minus 20) wurde zudem, dass sich das Bildungssystem zu wenig an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert.

In dieser Rubrik erfahren Sie mehr über neue Ansätze in der Didaktik des Rechnungswesens und neue Entwicklungen im Rechnungswesen, die in der Fachwelt diskutiert werden. Lesen Sie die folgenden Beiträge von engagierten Autorinnen und Autoren aus Forschung und Lehre sowie Unterricht und Praxis.

Seifried  [Bamberg 2003]
Selbstorganisiertes Lernen zur Verbesserung des Rechnungswesenunterrichtes

Tramm  [Hamburg 2003]
Der wirtschaftsinstrumentelle Ansatz - Umsetzung in die Praxis - theoretischer Hintergrund

Flüchter [Bochum 2003]
Bilanzierungsvorschriften der europäischen Rechnungslegung - Rechnungslegung in Osteuropa

Tramm  [Hamburg 2000]
Das Projekt "Modellierungsmethode" zur Einführung in die Buchführung im Rahmen einer Konzeption "wirtschaftsinstrumentellen Rechnungswesens"

Perczynski  [Hamburg 2000]
Rechnungswesen - kein Auslaufmodell

Weller, Fischer  [Waiblingen 1998]
Überwindung von Schwachstellen des traditionellen Rechnungswesen-Unterrichts

Preiß  [Göttingen 1999]
Kritikpunkte des traditionellen Rechnungswesenunterrichts

Preiß  [Göttingen 1999]
Grundzüge des wirtschaftsinstrumentellen Rechnungswesenunterrichts

Engelhardt  [Berlin 1999]
Rechnungswesen - quo vadis? Pragmatischer Versuch einer Wegbeschreibung